Hörspiele im Radio

Hörspiele

Sonntag 08:04 Uhr NDR Info

NDR Info - Mikado am Sonntag

Onkel Stan und Dan und das gar nicht lieblich-niedliche Mondabenteuer Teil 2 Von A. L. Kennedy Hörspielbearbeitung: Jörgpeter von Clarenau Regie: Lisa Krumme Mit Max von Pufendorf, Jonas Minthe, Matti Krause, Lisa Hagmeister, Matthias Bundschuh u.a. SWR/NDR 2021 Onkel Stan lebt in der seltsamsten Wohngemeinschaft der Welt: Er teilt den Alltag mit drei Lamas und Dan, dem Dachs. Plötzlich tritt die Liebe auf den Plan. Dachsfrau Miranda taucht auf und verdreht Dan den Kopf. Alles Lüge! Gemeinsam mit dem bitterbösen Dr. P"Krall will Miranda alle ins Unglück stürzen. Und Onkel Stan? Eigentlich hat er ein untrügliches Gespür für Gefahr. Doch ausgerechnet jetzt, in der Stunde der Not, unternimmt er eine Reise zum Mond. Haben die Bösen jetzt freie Bahn? A. L. Kennedy bietet in jedem ihrer "Onkel-Stan"-Bücher (Buchvorlage beim Verlag Orell Füssli) ein Feuerwerk verrückter Einfälle. Ihre schrägen Hauptpersonen verteidigen die pure Lust am wilden Leben gegen Regelungswut und Gleichmacherei. Dr. P"Krall, der düstere Spielverderber, scheitert auch diesmal krachend. NDR Info - Mikado am Sonntag

Sonntag 08:05 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Kakadu

Kinderhörspiel Tranquilla Trampeltreu nach der gleichnamigen Erzählung von Michael Ende Eine KlangReise mit Musik und Text aus dem Konzerthaus am Gendarmenmarkt Berlin Ab 4 Jahre Komposition: Schlagwerk Voermans Mit: Kathrin Angerer, Carmen-Maja Antoni, Anna Griesebach, Tilla Kratochwil, Christoph Förster, Markus Gertken, Yannick Heckmann, Jennipher Antoni, André Lewski, Luise Voermans Maren Voermans und Mark Voermans, Schlagwerk Aufnahme Musik: Peter Sobisiak Aufnahmeleitung, Produktion und Schnitt: Marcus Thomas Hörspielfassung und Regie: Christine Mellich Produktion: Konzerthaus Berlin 2021 Moderation: Ulrike Jährling Die kleine Schildkröte Tranquilla Trampeltreu macht sich auf die lange Reise zur Hochzeit des Löwen Leo XIV. Der Weg ist das Ziel, auch wenn er noch so lange dauert und beschwerlich ist. Die Geschichte von Tranquilla Trampelteu ist sicherlich eines der schönsten Kinderbücher von Michael Ende. Komponisten und Musiker aus dem Konzerthaus am Gendarmenmarkt in Berlin haben aus dieser Parabel für die heutige Zeit ein Kinderkonzert für Kinder ab 4 Jahren einstudiert. Das Problem dabei war, dass coronabedingt keine Konzerte im Konzerthaus stattfinden dürfen. Und so entstand die Idee, dieses Konzert für Kinder im "Kakadu-Kinderhörspiel" dem Publikum zu präsentieren. Daher Vorhang auf für die musikalische Erzählung rund um die lange und beschwerliche Reise der kleinen Schildkröte Tranquilla Trampeltreu zur Hochzeit des Löwen Leo XIV. Dabei werden die einzelnen Stationen ihrer Reise wunderbar klanglich illustriert mit der Musik von Schlagwerk Voermans. Schlagzeugerin Maren und Schlagzeuger Mark Voermans haben mit Hilfe verschiedener Percussion-Instrumente all die Tiere charakterisiert, denen die Schildkröte auf ihrem Weg begegnet. Da ist zum Beispiel die gemeine Spinne Fatima Fadenkreuz, die Tranquilla auslacht, die Schnecke Scheherasade Schleimig, die alles grundsätzlich wahnsinnig schnecklich findet, oder der arrogante Eidechserich Zacharias Zierfuß, der ihr mitteilt, die Hochzeit sei abgesagt worden.

Sonntag 11:10 Uhr SRF 3

Maloney

Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney. Wer die Hörspiel-Reihe nicht kennt, hat etwas verpasst.

Sonntag 14:00 Uhr rbb Kultur

ARD RADIO TATORT

Respekt Von Erhard Schmied Mit André Jung, Brigitte Urhausen u. a. Musik: Stefan Scheib Regie: Matthias Kapohl Produktion: SR 2021 - Ursendung -

Sonntag 15:05 Uhr Bayern 2

Hörspiel

Die Forsyte-Saga (6/9) Krieg Von John Galsworthy Aus dem Englischen von Luise Wolf und Leon Schalit Mit Hanns Zischler, Rosel Zech, Grete Wurm, Gunnar Möller, Udo Schenk, Irina Wanka, Timothy Peach, Sophie von Kessel, Siemen Rühaak und anderen Komposition: Henrik Albrecht Bearbeitung und Regie: Leonhard Koppelmann BR 2002 Wiederholung am Montag, 20.05 Uhr Jo hat sich in Paris in Irene verliebt, doch er muss nach London zurückkehren: Sein Sohn wird als Freiwilliger in den Burenkrieg ziehen und es heißt Abschied nehmen. Soames reist nach Paris und bittet Irene, ihrer Ehe noch eine Chance zu geben. Sie lehnt so heftig ab, dass ihm keine andere Wahl bleibt, als sich scheiden zu lassen. Als Scheidungsgrund gibt Soames seinen Vetter Jo Forsyte an, obwohl es ihn demütigt, in den Augen der Öffentlichkeit als Hahnrei dazustehen, der nicht imstande ist, seine gesetzmäßige Frau zu halten. Auch spürt er, dass er die Beiden damit erst recht einander in die Arme treibt. Im Januar 1901, wenige Tage nach dem Tod von Königin Viktoria, geht Soames mit der jungen Französin Annette eine Vernunftehe ein. Jo und Irene heiraten im März. Skandalöserweise kommt ihr Sohn schon im Mai auf die Welt. Allein die Aussicht, dass auch er im Herbst Vater sein wird, mildert Soames Bitterkeit... John Galsworthy (1867-1933), englischer Schriftsteller. Weltruhm mit der Roman-Trilogie Die Forsyte-Saga (veröffentlicht 1906-1921). 1932 Literaturnobelpreis. Gleichnamige TV-Verfilmungen in 26 Folgen (BBC 1967) und 10 Folgen (ITV 2002/03).

Sonntag 16:10 Uhr SRF 1

Apropos Hörspiel

Sonntag 17:04 Uhr SR2 Kulturradio

HörspielZeit: ARD Radio Tatort - Respekt

von Erhard Schmied (SR 2021) Ein Leichenfund in der Nähe des Flüchtlings-Cafés "Marabu". Michel Paquet und Amelie Gentner von der Saarlouiser Mordkommission finden bald heraus, dass die Tote für den Bundestagsabgeordneten Dr. Becher gearbeitet hat. Der ist Mitglied einer rechten Partei und inszeniert die Trauer um seine Mitarbeiterin als öffentliche Provokation. Das hat Folgen...

Sonntag 17:04 Uhr WDR5

WDR 5 Hörspiel am Sonntag

Jagd auf Tilla Fuchs Von Judith Kuckart Poetische Liebeserklärung eines Ehepaars Komposition: Dominique Dillon de Byington Erzählerin: Bibiana Beglau Mann: Bernhard Schütz Regie: Ulrich Lampen Produktion: SWR 2020

Sonntag 18:00 Uhr Bremen Zwei

Niederdeutsches Hörspiel: Nachtzug

In einem Schlafwagenabteil findet eine Frau die Leiche eines Mannes, während im Zugrestaurant zwei andere Männer namens Ahrens und Behrens miteinander ins Gespräch kommen. Ganz allmählich enthüllt sich, dass Ahrens, Behrens und der Mann im Schlafwagen eine gemeinsame Geschichte haben, die in dieser Nacht und in diesem Zug mit einem Mord endet.

Sonntag 18:20 Uhr SWR2

SWR2 Hörspiel am Sonntag

Als ich im Sterben lag(3/3) Nach dem gleichnamigen Roman von William Faulkner Aus dem Amerikanischen von Maria Carlsson Mit: Sylvester Groth, Katleen Morgeneyer, Tom Schilling, Robert Dölle, Patrick Güldenberg, Jordi-Leon Sun, Lambert Hamel, Andreas Grothgar, Matthias Koeberlin u. v. a. Hörspielbearbeitung und Regie: Walter Adler (Produktion: SWR 2019) Faulkner schickt die Familie der toten Farmersfrau Addie Bundren auf ihrem Leichenzug in Fluten und ins Feuer. Ein Gesamtbild ergibt sich allein über die Stimmen aller an dieser Höllenfahrt Beteiligten, die in inneren Monologen oder dialogisch, polyphon, kakophonisch und auch mal aus dem Sarg heraus hadern, lügen, träumen, beten und philosophieren. In einer Sprache, die kein simples Idiom abbildet, sondern überhöht und stilisiert. William Faulkner wurde zweimal mit dem Pulitzer-Preis und dem O"Henry Award ausgezeichnet, erhielt den National Book Award und 1950 den Nobelpreis für Literatur.

Sonntag 18:30 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Hörspiel

LUNA LUNA Von Maren Kames Funkeinrichtung und Regie: Leopold von Verschuer Mit: Marina Frenk, Jens Harzer, Eva Brunner, Severin von Hoensbroech, Miki Inoue, Martin Engler, Bernd Stempel, Jürgen Holtz Komposition: Bo Wiget Ton und Technik: Alexander Brennecke und Gunda Herke Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2019 Länge: 87"36 LUNA LUNA ist ein dunkler Text, ein musikalisches und zugleich poetisches Hörspiel, sprunghaft, verwirrend, atemlos. Das "Ich" spricht hier von tief innen heraus - aus dem weit offenen Gaumenraum der Popkultur. Das zwischen Abringen und Ausschleudern changierende Sprech- und Sprachprotokoll eines Ichs, seine sich selbst vorantreibende Suche nach stimmenden Sätzen und die Suche nach einem Ort zwischen Badewanne, Mole und schwarzem Weltraum: Es geht um die dünne Wand zwischen Traum und Trauma, um dünne Haut, um eine Gans aus Pappmaché und den Bären, den sich eine aufbindet am Rücken, um sich gegen den Wind zu schützen, bevor der Bär auf dem Rücken eines Lamms mit dem Lamm zusammen in den Weidegründen verlorengeht. Um Verlieren und Verletzen geht es. Es geht um einen Krieg, der vielleicht nie stattgefunden hat und trotzdem in allen Poren präsent ist. Das Ich adressiert sich, in der wiederkehrenden Furcht davor, dass keiner zuhört. Stellenweise kommt es zu Zwiegesprächen, meistens mit der Mama. Wer antwortet, ist aber prinzipiell unsicher. Ein Sheitan taucht auf, eine mit Scheitern, Schande und Scham besetzte, schemenhafte Angstfigur, ein kluger Knilch, ein Besserwisser, ein Zyniker. Seine Gegenfigur ist eine Geisha, die viel treibt, lange schweigt und golden ist. Am Ende sagt sie was. Maren Kames, geboren 1984 in Überlingen am Bodensee, lebt als freie Autorin und Übersetzerin in Berlin. Ihr Schreiben läuft längs der Grenzen zwischen Prosa, Lyrik und Dramatik, mit starker Schlagseite zu Stimmlichkeit und Musikalität. Ihr erstes Buch "HALB TAUBE HALB PFAU" erschien 2016 im Secession Verlag für Literatur. Sie wurde dafür mit zahlreichen Preisen und Stipendien ausgezeichnet, unter anderem dem Jury- und Publikumspreis des 21. Open Mike, Stipendien des Berliner Senats, der Akademie Schloss Solitude und der Villa Aurora (Los Angeles), sowie dem Anna Seghers-Preis. Der Text wurde 2019 vom SWR als Hörspiel produziert. LUNA LUNA

Sonntag 19:00 Uhr NDR kultur

ARD Radio Tatort

Respekt Von Erhard Schmied Komposition: Stefan Scheib Regie: Matthias Kapohl Mit André Jung, Brigitte Urhausen u.v.a. SR 2021 Auf dem Weg zum Flüchtlings-Café "Marabu" entdeckt Sabine Jarstein eine Frauenleiche zwischen parkenden Autos. Michel Paquet und Amelie Gentner von der Saarlouiser Mordkommission finden bald heraus, dass die tote Jutta Quirin für den Bundestagsabgeordneten Dr. Becher gearbeitet hat. Sabine Jarsteins Bruder hat sie darauf aufmerksam gemacht, er weiß überhaupt auffällig viel über Jutta Quirin. Dr. Becher, am äußeren rechten Rand der Parteienlandschaft angesiedelt, inszeniert die Trauer um seine Mitarbeiterin als öffentliche Provokation. Das hat Folgen... Weitere Informationen unter ndr.de/radiokunst. 19:00 - 19:03 Uhr Nachrichten, Wetter ARD Radio Tatort

Sonntag 19:04 Uhr WDR3

WDR 3 Hörspiel

Generation Kassette Die Stimmen unserer Kindheit Von Florian Bänsch Die Hörkassette, das rauschende kleine Magnetband, ist eigentlich längst abgelöst worden - durch CDs, MP3 und Streaming. Die "Generation Kassette" hat mittlerweile selbst Kinder, hört aber immer noch die Schätze von damals. Als Kinder saßen sie damals in Schlafanzügen auf Fußböden oder Betten und hörten Benjamin Blümchen, TKKG, Hanni und Nanni oder die Drei Fragezeichen. Autor Florian Bänsch hat sich auf die Suche nach der Faszination für die Stimmen unserer Kindheit gemacht. Wie hieß doch noch gleich dieses eine Kinderhörspiel, das er rauf und runter hörte? Er spricht mit Fans, Kommunikationswissenschaftlern und den Stimmen selbst. Einige davon hat er im Herz der deutschen Kinderhörspielproduktion getroffen: im Europa-Tonstudio in Hamburg. Produktion: RB 2020

Sonntag 20:00 Uhr NDR 1 Radio MV

NDR 1 Radio MV - Plappermoehl / Plattdeutsches Hörspiel

Lütt Stunn" Lüdsnack, Musik un süst noch wat Die "Plappermoehl" ist die älteste plattdeutsche Radiosendung im Nordosten. Angefangen hat alles in Dabel, als 1983 die erste "Plappermoehl" auf dem Kornboden der alten Holländerwindmühle aufgezeichnet wurde. Mittlerweile ist die Sendung unterwegs in ganz Mecklenburg-Vorpommern und meldet sich regelmäßig aus einem anderen Ort des Landes mit "ne lütt Stunn Lüdsnack, Musik un süst noch wat". Mit Humor und guter Laune moderieren Susanne Bliemel und Thomas Lenz ihren Klönsnack mit interessanten Gästen. 20:00 - 20:03 Uhr Nachrichten, Wetter, Verkehr 20:30 - 20:33 Uhr

Sonntag 21:00 Uhr SWR4 Baden-Württemberg

SWR4 BW Mundart und Musik

Hörspiele und Sketche in Mundart

Sonntag 22:00 Uhr HR2

Hörspiel | Der Laie und die Architektur | Von Max Frisch

Zum 110. Geburtstag von Max Frisch "Architektur hat mit Geld zu tun, mit Gesellschaft zu tun. Dann habe ich mich mit Städtebau befasst, und da kommst du natürlich ganz direkt im Sturzflug in die Frage hinein, wem gehört der Boden?" [Max Frisch]

Sonntag 23:00 Uhr Ö1

Ö1 Kunstsonntag: Radiokunst - Kunstradio

"In 2 Rooms - A Tribute to Alvin Lucier Radiophone Komposition" von Recorder Recorder (Gerald Fiebig Elisabeth Haselberger) Das österreichisch-deutsche Komponisten-/Performer-Duo Recorder Recorder widmet sein erstes gemeinsames Radiostück dem Komponisten und Medienkunst-Pionier Alvin Lucier, der am 14. Mai 2021 seinen 90. Geburtstag feiert, und dem Medium Radio im mehr als einhundertsten Jahr seines Bestehens "Der forschende Ansatz, der viele Stücke Luciers prägt, wird auf unsere aktuelle technisch-soziale Situation während der Covid-19-Pandemie angewandt. Alvin Lucier stellt in vielen Stücken die Veränderung von Klang durch die physische Struktur des Aufführungsraums in den Mittelpunkt: "Die Auffassung von Klängen als messbare Wellenlängen und nicht als hohe oder tiefe Töne hat meine ganze Vorstellung von Musik - weg von den Metaphern hin zu den Tatsachen - verändert und mir wirklich einen Zugang zur Architektur eröffnet." In Zeiten der Pandemie ist der Zugang zu vielen realen Klang-Räumen (wie etwa Konzertsälen) stark beschränkt. Stattdessen sprechen wir jetzt ständig in metaphorische Räume hinein, wenn uns jemand "eintreten lässt" in eine Videokonferenz oder die Konferenz-Software einen "Breakout Room" öffnet, der "neben" dem Hauptkonferenzraum "liegt". Der Titelsatz von Alvin Luciers bekanntestem Stück beschreibt heute auch das Zuhausebleiben zur Kontaktvermeidung: "I am sitting in a room different from the one you are in now." Vielleicht empfehlen sich Luciers physikalische Versuchsanordnungen also nicht nur "für jede Person, die Klänge über weite Entfernungen [?] durch irgendein [?] akustisch leitfähiges Medium senden möchte", sondern auch zur künstlerischen Erkundung des "social distancing"? In diesem Stück probiert das Künstlerduo das aus: Statt der ursprünglich von Lucier gemeinten physischen Medien Luft, Wasser, Stein etc. wenden sie sich den technologischen Aufnahme- und Transmissionsmedien zu, die unsere aktuelle Situation mehr prägen als je zuvor. Als Rahmen und Kontrastfolie für die Untersuchung der neuartigen Situation, in der wir uns befinden, bietet sich das Radio als erstes One-to-many-Telepräsenz-Medium der Geschichte an. Denn die Geschichte der radiophonen Kunst ist ja auch eine Geschichte ihres Verhältnisses zum Raum - von den frühen Versuchen des literarisch geprägten monophonen Hörspiels der 1950er-Jahre zur Verräumlichung von Klängen (unterschiedliche Entfernungen zum Mikrofon) bis zur Erkenntnis des "Kunstradio"-Manifests, dass Radio noch über ganz andere (nicht nur metaphorische) Räume verfügt: "Radio happens in the place it is heard and not in the production studio."

Samstag Montag